Das Grundgefühl von 2025 – Ein Jahr der Erdung

2025 war für mich kein Jahr für große Show oder schnelle Erfolge. Es war ein Jahr für Substanz. Für Aufräumen. Für einen gesunden Boden. Ich habe viel geklärt. Es ging um Stabilisierung, um tragfähige Strukturen und um die Frage: Was trägt mich wirklich – und was kann gehen?

Dieses Jahr hat mich noch einmal deutlich langsamer gemacht. Und gleichzeitig klarer.
Ich habe gelernt, dass Vereinfachung kein Rückschritt ist, sondern eine Form von Reife.
Weniger Termine, weniger Ablenkung, weniger Komplexität – dafür mehr Tiefe, mehr Präsenz und mehr Verlässlichkeit.

2025 war auch ein Jahr der Gemeinschaft.
Von Kreisen, Räumen und Begegnungen, die getragen haben.
Und ein Jahr persönlicher Entscheidungen, die Mut gebraucht haben und langfristig Freiheit bringen.

Vieles ist leise passiert. Manches hat geruckelt. Und einiges hat sich ganz selbstverständlich neu sortiert.

Mein Jahresrückblick ist kein Leistungsbericht. Er ist eine Sammlung von Momenten, Erfahrungen und Erkenntnissen, die dieses Jahr geprägt haben. Ein ehrlicher Blick auf das, was war – und auf das, was daraus gewachsen ist.

Wenn du magst, komm mit mir auf diesen Rückblick. um ein Jahr noch einmal in Ruhe zu betrachten.


Was waren meine wichtigsten Themen und Momente in 2025?

Wenn ich auf dieses Jahr zurückschaue, kristallisieren sich für mich sieben große Themenfelder heraus:

  • 1. Gesunder Boden: Fundament, Aufbau, und neue Strukturen
  • 2. Gemeinschaft wirkt: Kreise, Räume und Menschen
  • 3. Überrgänge und Abschlüsse: Wenn Wissen weitergegeben wird
  • 4. Neue Formen des Wirkens: Pionierinnen Arbeit
  • 5. Der Kreis der Alten: Würde, Weisheit und Weitergabe
  • 6. Persönliche Initiationen: Klarheit, Wachstum und innere Freiheit
  • 7. Fülle im Alltag: Leben, Lachen, Sein

1. Gesunder Boden: Fundament, Aufbau und neue Strukturen

2025 stand für mich stark im Zeichen eines gesunden Bodens.
Ich habe viel Zeit und Aufmerksamkeit darauf verwendet, mein Fundament zu stärken – innerlich wie äußerlich.
Es ging weniger um Wachstum nach außen und mehr um Stabilität, Klarheit und Verlässlichkeit.

Ein zentrales Leitmotiv war die Vereinfachung.
Weniger von allem, was zerstreut, dafür mehr von dem, was mich trägt.
Diese Haltung durfte ich das gesamte Jahr über lernen und sie hat viele Entscheidungen beeinflusst und meinen Alltag sehr viel ruhiger gemacht.

Ein sichtbarer Ausdruck davon ist die neue Website, die zum Ende des Jahres Form angenommen hat.
Sie spiegelt klarer wider, wie ich heute wirke und wofür ich stehe.
Der Weg dorthin war ein Prozess, der Geduld, Struktur und Vertrauen gebraucht hat.

Auch mein Buchprojekt hat in diesem Jahr, ab dem Sommer, wieder einen festen Platz bekommen.
Nicht als etwas, das schnell fertig werden muss, sondern als etwas, das organisch wachsen darf.

Ich habe gelernt, Prozesse zu halten.
Dinge nicht zu überstürzen und ihnen Zeit zu geben. Viel Zeit manchmal…
Dranzubleiben, auch wenn der Weg länger ist als gedacht.

All das hat zu mehr Ordnung im Innen und Außen geführt und hat das Rückgrat meines Jahres gebildet.
Gedanken, Räume, Abläufe und Entscheidungen haben sich sortiert.
Dieser gesunde Boden trägt mich nun weiter und alles, was darauf entstehen will.

2. Gemeinschaft wirkt: Kreise, Räume und Menschen

Ein große Vision von mir ist seit langem: Einen Platz zu erschaffen wo wir gesunde Gemeinschaft üben. Das habe ich in 2025 weiter initiiert.

Viele wundervolle und zauberhafte Momente gab es bei den Schwitzhüttenkreisen. So wunderschöne Menschen finden sich hier dafür ein. Mit allem was dazu gehört. Im fertig ausgebauten Waldzimmer waren ab dem Frühjahr die ersten Übernachtungsgäste & einige wirklich sehr nette Airbnb-Gäste waren hier am Platz. Diese Form des Miteinanders gefällt mir sehr gut. Viel Gemeinschaft gab es auch privat mit zauberhaften Menschen. Und die Präsenzarbeit mit den Schamanischen Schülerinnen hat viel Raum eingenommen in 2025.

Mein Fazit: Alles in allem: gut gelebtes Miteinander. Das Feld ist in Bewegung

3. Übergänge & Abschlüsse: Wenn Wissen weitergegeben wird

Was durfte reifen, sich abschließen und in neue Hände übergehen?

  • Die Lehrerausbildungen waren das Kernstück meiner Arbeit in diesem Jahr.Sehr bewegend und feierlich war: Im Laufe des Jahres der Abschluss und die Initiation von 4 schamanischen Schülerinnen, die jetzt ausgebildete schamanische Lehrerinnen sind. Einige davon findest du hier: Schamanisches Lehrer:innen Verzeichnis
  • Der Abschluss einer Schwitzhüttenleitung. Eine von mir ausgebildete Schwitzhütten Leiterin wird im 2026 einen Teil der Schwitzhütten bei mir am Platz selbstständig durchführen.
  • Würdigung von Wegen, meiner Schülerinnen und auch meiner eigenen gegangenen Wege, war ein großes Thema. Für mich emotional sehr berührend und bewegend.
Lehrerwege werden gewürdigt!

Mein Fazit: Reife, Reife, Reife

4. Neue Formen des Wirkens: Pionierinnenarbeit

2025 war für mich ein Jahr, in dem sich neue Formen ganz selbstverständlich gezeigt haben.
Dinge wollten entstehen, weil sie reif waren. Und ich bin einigen von ihnen gefolgt.

Im Rahmen der Präsenztage der angehenden Schamanischen Lehrerinnen im April habe ich zum ersten Mal die Arbeit mit dem Sonnenrad als Seminar gegeben. Für uns alle war das eine echt krasse Erfahrung im positivsten Sinne!
Ein Weg, der aus Erfahrung gewachsen ist, die ich mit dem Sonnenweg gemacht habe über die letzten 10 Jahre. Mit meiner eigenen Initiation in den Weg der Sonne und mit den vielen Begleitungen und Initiationen die ich in den vergangenen Jahren gegeben habe.
Für mich war das Sonnenrad eine tiefe Bestätigung: Meine innere Ordnung trägt. Und sie darf sichtbar sein.

In diesem Jahr habe ich außerdem begonnen, Orte bewusst als Kraftplätze zu öffnen.
Dieser Schritt hat mein Wirken erweitert. Ein besonders berührender Moment war die Initiierung der Arche des Friedens als Kraftplatz auf Fehmarn. Ein Platz mit eigener Würde, still und klar. Hier ging es um Verankerung, um Präsenz, um ein Feld, das sich jetzt auf seine eigene Weise entfalten wird in den nächsten Jahren. Gehütet wird der Platz von Birte Gamm.

Aus dem Arbeiten an Orten wurde das Öffnen von Räumen, die über den Moment hinaus wirken.

All diese Schritte fühlten sich ruhig und stimmig an. Ich bin gegangen, als der Ruf und die Bewegung da war. Ohne Druck. Ohne große Worte. Ohne Hype! Diese neue Art zu wirken fühlt sich für mich sehr vertraut an. Weniger erklären. Mehr leben. Weniger planen. Mehr lauschen.

2025 war das Jahr, in dem ich meiner eigenen Handschrift noch mehr Raum gegeben habe.
Und genau darin liegt für mich die eigentliche Pionierinnenarbeit dieses Jahres.

5. Der Kreis der Alten: Würde, Weisheit und Weitergabe

Zu Beginn dieses Jahres hat sich etwas sehr Wesentliches gezeigt.
Ich habe den Kreis der Alten eröffnet. – Der Weg der Schönheit!

Wir saßen am Küchentisch – Kristina (zu dem Zeitpunkt noch Schwitzhüttenleitung in Ausbildung) und ich – um die Jahresbeginnschwitzhütte zu planen. Da wurde die Idee geboren. Es war eine klare innere Bewegung: Die Menschen in meinem Feld, die schon lange gehen, die viel erlebt haben und deren Körper den Weg in die Schwitzhütte, aus den verschiedensten Gründen, nicht immer mitträgt, gehören in die Mitte. Sie gehören in unseren Kreis! Mit ihrer Weisheit, ihrer Geschichte und ihrem gelebten Leben.

So ist die erste von ihnen bei der ersten Schwitzhütte des Jahres eingeladen worden, den Kreis von außen zu begleiten. Über den Tag hinweg. In ihrer eigenen Weise. Mit Worten, mit Präsenz, mit Erinnerung. Es war ein perfektes Match für diesen Tag und wir hatten so eine Freude zusammen!

Diese Form hat den Raum spürbar verändert. Es entstand eine andere Tiefe, eine andere Ruhe. Die Zeremonie wurde weiter, weicher und zugleich kraftvoller. Zweimal durfte in diesem Jahr eine weise Alte den Kreis begleiten. Und jedes Mal war es ein Geschenk. Für mich. Für die Gemeinschaft und für das Feld.

Hier ging es um Würdigung. Um Ehre. Um das Wissen, dass Erfahrung geteilt werden darf, auch jenseits von körperlicher Leistungsfähigkeit.

Der Kreis der Alten hat mir noch einmal deutlich gezeigt, wie sehr Spiritualität vom Miteinander lebt. Von Generationen und Geschichten und von gelebter Zeit.

Diese Form der Weitergabe fühlt sich für mich sehr stimmig an. Und entspricht meinen Werten eines würdevollen Lebens zutiefst. Sie verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eine ruhige, kraftvolle Weise. Und sie hat meinen Blick auf Gemeinschaft noch einmal vertieft.

Die schon geplanten Schwitzhüttentermine für 2026 findest du hier: Schwitzhüttentermine 2026

6. Persönliche Initiationen: Klarheit, Wachstum und innere Freiheit

2025 war für mich auch ein Jahr tiefer persönlicher Initiationen. Herausfordernd und streckenweise so schwer, dass ich manchmal das Gefühl hatte, diese Schwere liegt wie eine Teerplatte auf mir.

Ein wesentlicher Schritt war mein Austritt aus einem hochmanipulativen Feld. Dieser Schritt hat Klarheit gebracht und viel Raum geöffnet. Raum für mein eigenes Leben, meine Entscheidungen und meine innere Freiheit.

Auch im privaten Bereich war dieses Jahr für mich sehr bewegend. Eine Trennung in meinem nahen Umfeld habe ich emotional sehr mitgetragen. Durch meine Präsenz und mein Dasein und durch Zuhören und Vertrauen in den eigenen Weg der Beteiligten. Das war zutiefst herausfordernd für mich! Aber – Und – Diese Erfahrungen haben mich weiter in meine Mitte geführt. Ich habe gelernt, mir selbst zu vertrauen. Meiner Wahrnehmung. Meiner inneren Führung und meinem eigenen Rhythmus.

Diese Initiationen waren leise und waren wenig spektakulär. Nichts was auf Social Media geteilt werden will und nichts was ich im Detail mit der Öffentlichkeit teilen werde. Diese Erfahrungen sind privat und sehr persönlich. Sie haben etwas in mir neu geordnet und mich klarer bei mir selbst ankommen lassen.

2025 hat mir gezeigt, wie viel Kraft darin liegt, präsent zu bleiben und dem Leben seinen eigenen Raum zu lassen.

7. Fülle im Alltag: Leben, Lachen, Sein

Neben all den Prozessen, Räumen, persönlichen Herausforderungen und Bewegungen war 2025 auch ein Jahr mit vielen stillen, schönen Momenten. Momenten, in denen einfach Leben da war.

Es gab viel Zeit im Garten. Beeren in Fülle. Hände in der Erde. Das erste Mal Kartoffeln gepflanzt und geerntet. Dieses einfache Wissen: Alles wächst, wenn es genährt wird.

Es gab Hängemattenzeit. Einfach liegen. Schauen. Atmen. Manchmal mit Gedanken, oft ohne.

Ein großes Herzthema in diesem Jahr war wieder Dublin. Ich war gleich zweimal dort, gemeinsam mit meinem Sohn. Diese Stadt fühlt sich jedes Mal wie Ankommen an. Einfach sein, durch die Straßen gehen, ein Pint trinken, Fish and Chips genießen, lachen, essen, leben.

Und dann gab es diesen einen wunderbaren Moment während der Präsenztage im April, als mir eine Schülerin ganz selbstverständlich einen neuen Namen gegeben hat: „Kosmisches Luder.“ Wir haben sehr gelacht. Und irgendwie stimmt es genau so.

All diese kleinen Dinge haben dieses Jahr getragen. Dafür trage ich Dankbarkeit und Zufriedenheit im Herzen und Freude an dem, was ist. 2025 hat mir gezeigt, wie sehr Fülle im Alltag entsteht. Ohne Hype und lautes Hinausposaunen. Einfach durch Zeit. Durch Verbindung. Durch Lachen. Durch das einfache Da-Sein.

Meine wichtigsten Lektionen aus 2025 waren:

2025 hat mich vor allem eines gelehrt: Impulsen darf ich viel schneller folgen.

Ich habe sehr deutlich gespürt, wie viel Energie am Anfang einer Idee da ist. Diese klare Bewegung, dieses innere Ja. Und ich habe ebenso gespürt, was passiert, wenn ich zu lange zögere. Dann wird alles zäher. Die Freude wird leiser. Und das Vorankommen braucht deutlich mehr Kraft.

Ein sehr konkretes Beispiel dafür war das Projekt neue Website, mit der Einrichtung eines Shops.
Im Frühjahr war die Energie hoch, die Richtung klar und die innere Zustimmung da. Ich habe gezögert und mir Zeit gelassen mit dem Go.
Und dadurch hat sich der Prozess in die Länge gezogen und hat an Leichtigkeit verloren. Umgesetzt wurde es schließlich im November. Noch rechtzeitig vor dem Jahresende. Was mein Wunsch war. Und das Ergebnis ist sehr gelungen! Großes Danke dafür an Ramona Beyer für die wundervolle Umsetzung und die sehr gute Zusammenarbeit!

Diese Erfahrung war wichtig für mich. Sie hat mir gezeigt, dass mein Timing fein ist. Und dass ich ihm vertrauen darf.

Eine weitere Lektion war das Thema Vereinfachung.
Weniger Termine. Weniger Komplexität. Weniger von allem, was mich zerstreut. Dafür mehr Tiefe. Mehr Klarheit. Mehr Raum für das Wesentliche.

2025 hat mir auch gezeigt, wie wertvoll Stabilität ist. Ein gesunder Boden trägt alles andere. Im Leben. Im Wirken. Im Alltag. Diese Lektionen fühlen sich wertvoll und geerdet an. Und sie begleiten mich weiter.

Wofür ich in 2025 besonders dankbar bin

  • Für den Platz meiner Vorfahren, an dem ich lebe und diesen Boden, der mich trägt
  • Für meinen Garten
  • Für meinen Sohn
  • Für mein Feld
  • Für die Menschen, die mir vertraut haben
  • Für mein Lachen – auch in herausfordernden Zeiten und mein Weinen wenn es zuviel war
  • Für die Alten – die weisen Frauen in meinem Leben
  • Für meine eigene Entwicklung und das ich dem Leben noch tiefer vertrauen kann

Worauf ich in 2025 wirklich stolz bin

  • Dass ich drangeblieben bin wenn´s drauf an kam
  • Dass ich mir selbst vertraut habe
  • Dass ich neue Formen gewagt habe
  • Dass ich mich nicht verbogen habe
  • Dass ich öfter NEIN als JA gesagt habe

Meine größten Herausforderungen in 2025

2025 hat mich gleich auf zwei Ebenen intensiv gefordert: im Privaten und im Beruflichen. Im persönlichen Bereich ging es um klare Abgrenzung, um das Halten und Verlassen von Verantwortlichkeiten und um das Aushalten von Prozessen, die sich nicht beschleunigen lassen. Das war emotional fordernd und zugleich sehr klärend. Im beruflichen Feld waren es Themen rund um Stabilität und finanzielle Ordnung, die meine Aufmerksamkeit gebraucht haben. Auch hier ging es weniger um schnelle Lösungen und mehr um Reifung, Struktur und Vertrauen.

Beide Bereiche haben mich gelehrt, ruhig zu bleiben, dranzubleiben und mir selbst treu zu sein. Auch, und gerade dann, wenn es unbequem wird.

Was ich in 2025 lasse und nicht mitnehme

Mit dem Übergang in meinen nächstenJahreszyklus lasse ich einiges bewusst zurück.

  • Ich lasse das Zögern und das Abwarten auf den richtigen Moment, wenn ein inneres Ja längst da ist
  • Ich lasse das Verkomplizieren von Dingen, die in ihrer Einfachheit so klar sind.
  • Ich lasse das Tragen von Themen, die nicht zu mir gehören und damit auch Erwartungen, die mich eng machen.
  • Ich lasse Dynamiken, die Kraft kosten und keinen Raum für Wachstum lassen.
  • Ich lasse den Anspruch, alles gleichzeitig halten zu müssen.

Das Jahr 2025 endet für mich mit einem aufgeräumten Feld. Und mit viel Raum für das, was wirklich zu mir gehört.


Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders mache

2026 gehe ich Dinge klarer und einfacher an.
Ich folge meinen Impulsen früher und vertraue meinem inneren Timing mehr.
Ich halte meine Energie zusammen, statt sie zu verzetteln.
Und ich erlaube mir, meine Arbeit noch deutlicher aus meiner Essenz heraus zu gestalten – ohne Umwege, ohne Zusatzschleifen.

Ich wähle bewusster, worauf ich mich einlasse.
Und ich lasse vieles bewusst weg, damit das Wesentliche Raum bekommt.


Drei große Ziele und Projekte für 2026

Ein zentrales Ziel für 2026 ist in erster Linie die weitere Vereinfachung meines Business.
Meine Arbeit wird sich in zwei klare Mentoringprogramme bündeln.
Diese Programme tragen alles, wofür ich stehe, die Essenz meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Schamanin und Mentorin und bieten einen verlässlichen Rahmen für tiefe Begleitung, Wachstum und Verkörperung.

Ein zweites großes Herzensprojekt ist mein Buch, das 2026 fertig werden soll.
Ich habe mir dafür Unterstützung von Saskia Savita Schulte an meine Seite geholt und erlaube diesem Projekt, in einem guten, tragfähigen Rhythmus zu reifen.

Privat möchte ich mehr Zeit in Dublin verbringen.
Öfter. Und für längere Zeit. Ich weiß noch nicht wie genau das für mich umsetzbar sein wird, doch der Wunsch ist groß genug, das ich dafür Wege finden werde. Diese Stadt ist für mich ein Ort des Ankommens und Auftankens und öffnet mich sehr.

Ein weiterer Fokus liegt darauf, dass das Waldzimmer gut ausgebucht und frequentiert wird und das Airbnb Buchungen weiter ausgebaut werden.
Dieser Ort darf weiter wachsen – als Raum für Rückzug, Erdung und einfaches Sein.


So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

2026 wird meine Arbeit übersichtlicher und zugleich tiefer sein.
Ich führe meine bestehenden Angebote zusammen und öffne klare Wege, die getragen sind von meiner Erfahrung und Reife.

Im Zentrum stehen zwei Mentoringprogramme:

Die Hüterinnen des Feuers
Ein Weg für Menschen, die selbst Räume halten wollen.
Für jene, die lernen möchten, Verantwortung zu übernehmen, Zeremonien zu tragen und Felder bewusst zu führen.

Der Sonnenkreis der Weisen
Ein Jahreskreis für reife Seelen und zukünftige Hüterinnen.
Ein Raum für Tiefe, Erfahrung und Weitergabe.
Ein Kreis für Menschen, die schon lange gehen und ihr Wissen verkörpern.

Wann genau diese beiden Wege initiiert werden, weiß ich noch nicht genau.
Vieles deutet auf das Frühjahr hin, und zugleich darf es ganz in Ruhe reifen.

Als neues, niedrigschwelliges Angebot entstehen Botschaften aus dem Seelenfeld.
Ein kurzer Einstieg für Menschen, die eine klare Frage haben.
Ich lese dazu im Seelenfeld und spreche eine etwa zehnminütige Audio-Botschaft ein.
Dieses Angebot wird demnächst im Shop auf meiner Website verfügbar sein.

Daneben bleiben 1:1 Begleitungen und Sessions, Schwitzhütten und Aufenthalte an meinem Platz im Erdenreich bestehen.
Alles in einem klaren, überschaubaren Rahmen.

Die Zusammenarbeit mit mir in 2026 ist ruhig, verbindlich und getragen von Tiefe.
Sie richtet sich an Menschen, die bereit sind, sich tief auf sich selber einzulassen und ihren Weg bewusst zu gehen.


Schlusswort

Wenn ich auf dieses Jahr zurückschaue, dann mit Ruhe. Nicht alles war leicht, und vieles war genau richtig.
Ich gehe aus 2025 mit mehr Klarheit, einem gesunden Boden und einem guten Vertrauen in mich selbst.

Ich habe gelernt, langsamer zu werden und zugleich entschiedener.
Ich habe Ordnung geschaffen, losgelassen und Raum geöffnet.
Und ich habe mir erlaubt, meinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Mit diesem Gefühl gehe ich weiter. Offen für das, was kommt. Verbunden mit dem, was bleibt.

Danke an alle, die ein Stück dieses Weges mit mir gegangen sind und auch weiterhin gehen werden.
Im Kreis, im Gespräch, im Alltag oder still aus der Ferne.

Ich freue mich auf das, was sich im nächsten Jahr zeigen will.

Von Herzen, Petra Irana

4 Gedanken zu „Mein Jahresrückblick 2025“

  1. Liebe Irana,

    möge deine Sichtbarkeit größer werden, so wie es dich glücklich macht. Ein gesundes und gesegnetes neues Jahr wünsche ich dir. Danke, für dein Sein und dein Wirken.

    Ich sehe dich, von Herzen Gudrun Elke

  2. Liebe Irana, vielen Dank für diesen sehr persönlichen Einblick in dein Jahr. Ich wünsche dir von Herzen, dass deine Erkenntnisse in diesem Jahr noch mehr Raum bekommen und die – von dir gesetzten – Samen aufgehen.

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